Am 21. Juni 2010 hat Apple offiziell das iOS 4 (vorher iPhone OS) veröffentlicht – rechtzeitig zum Start des iPhone 4. Das iPhone 4 wird ab 24. Juni in Deutschland ausgeliefert. iOS 4 kommt mit einigen Neuerungen, die aber je nach Modell varrieren.
Multitasking wird nur für das iPhone 3GS und 4 angeboten, änderbare Hintergrundbilder – die mit einem Jailbreak schon längst möglich sind – bleiben dem iPhone 3G – ohne Jailbreak – ebenfalls vorenthalten. Videotelefonie ist nur mit dem iPhone 4 möglich, da nur dieses über eine Frontkamera verfügt. Ordner für Apps stehen allen iPhones zur Verfügung. Eine übersichtliche Tabelle gibt es bei heise.
Voraussetzungen:
- ab iPhone 3G
- iTunes 9.2
- redsn0w 0.95
Ein Anleitung gibt es bei apfeltouch.net. Prinzipiell ist die Vorgehensweise allerdings gleich wie bei iPhone OS 3.0. Link zur bebilderten Anleitung gibt es hier.
Update 25.07.2010:
Leider manchmal Realität: http://bit.ly/cBjBys
Nach einiger Zeit mit iOS4 treten diese Fehler bei mir auch auf.
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Joggen mit iPhone und Trailguru
Das iPhone verfügt ab dem 3G Modell über einen eingebauten GPS Empfänger. Somit lässt sich über Satellit die aktuelle Position bestimmen. Aus diesen Daten lassen sich auch Strecke und Geschwindigkeit beim Joggen ausrechnen. Die technischen Voraussetzungen sind damit gegeben. Ob sich das iPhone zum Joggen wirklich eignet, muss jeder für sich selbst entscheiden. Immerhin ist es relativ groß – und überlebt keine Abstürze.
Dafür gibt es bestimmt ein App
Auf der Suche nach dem passenden App bin ich auf Trailguru gestoßen. Das App sollte über folgende Eigenschaften bzw. Funktionen verfügen.
- Aktuelle Geschwindigkeit und gelaufene Distanz anzeigen
- GPS Tracking, die gelaufene Strecke sollte ex post auf einer Karte (z.B. Google Maps) nachvollziehbar sein
- Gesammelte Daten hochladen und online über einen Account zugänglich machen
- Es muss kostenlos sein
Trailguru lässt sich für jede Menge Sportarten eingesetzt werden. Außerdem verfügt es über weitere Funktionen wie z.B. das Aufnehmen von Photos.
Der erste Start
Nach dem ersten Start müssen allgemeine Einstellungen wie Auswählen der Recheneinheit vorgenommen werden. Außerdem sollte man sich registrieren bzw. seine Zugangsdaten hinterlegen. Mit diesen Zugangsdaten lassen sich alle aufgenommenen Daten online einsehen.
Ich habe die Einheit auf „Metric“ >> „km/h“ eingestellt.
Los gehts!
Nachdem alles konfiguriert ist, bleibt nur noch eins zu tun: Joggen!
Zum Beginnen einfach auf Start klicken. Aufnahmen können mit Clear gelöscht werden. Während dem Laufen können Runden über Lap angegeben werden. Dadurch lassen sich Rundenzeiten vergleichen.
Während dem Joggen können über den Photo-Button rechts oben Photos gemacht werden. Von diesen werden die GPS Daten gespeichert, damit das Photo nachher dem Aufnahmeort zugeordnet werden kann.
Über den Schloss-Button kann man das Menü sperren, um nicht versehentlich die Aufnahme zu unterbrechen.
Ist man genug gelaufen, müssen die Daten nur noch hochgeladen werden. Es kann eingestellt werden, um welche Sportart es sich handelt und wer die gesammelten Daten einsehen kann.
Wo bin ich gelaufen?
Über die Trailguru Webseite lassen sich die gesammelten Daten einsehen.
Die gelaufene Strecke wird visuell dargestellt. Außerdem werden Durchschnittsgeschwindigkeit, Kalorienverbrauch, gelaufene Distanz und viele weitere Informationen angezeigt.
Eigene Aufnahmen können angesehen werden.
Außerdem gibt es noch einige Diagramme, wie hier zum Höhenprofil.
Fazit:
Mit den Funktionen von Trailguru bin ich sehr zufrieden. Das einzige Manko ist, dass es (noch?) nicht multitasking fähig ist. Sobald das App nicht im Vordergrund ist, wird das Tracking unterbrochen. Das sieht man auch an der dargestellten Strecke. Das ist sehr ärgerlich, da ich oft von Trailguru zum iPod wechsle, um das nächste Lied auszuwählen. Sobald dieser kleine Schönheitsfehler beseitigt ist, ist das App uneingeschränkt zu empfehlen.
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Zum Speichern sensibler Daten auf einer Festplatte ist TrueCrypt die erste Wahl. TrueCrypt bietet verschiedene Möglichkeiten zur Verschlüsselung von Dateien: die Verschlüsselung des kompletten Systems, einzelner Partitionen und Laufwerke oder das Speichern von Dateien in Containern, die als virtuelles Laufwerk in Form einer Datei vorliegen. TrueCrypt Container sind wesentlich einfacher in der Handhabung, da ein unverschlüsseltes Dateisystem vorliegt. Sie haben alle Vor- und Nachteile wie Dateien gegenüber Partitionen.
Nach dem Einhängen („Mounten“) verhalten sich TrueCrypt Container wie echte Laufwerke. Es können Laufwerke oder einzelne Ordner freigegeben werden. Dafür müssen Berechtigungen vergeben werden. Bei einem Neustart des Systems müssen alle Ordnerfreigaben manuell neu gesetzt werden. Dies ist sehr nervig und zeitaufwendig. Dabei speichert Windows die Berechtigungen und ordnet sie nach einem Neustart den Laufwerken wieder zu. Das Problem ist, dass die TrueCrypt Container zum Systemstart noch nicht eingehängt sind und erst nach erfolgreicher Passwortabfrage eingehängt werden.
Bei der Suche nach einer Lösung für dieses Problem bin ich auf einen ausführlichen Artikel von Christian Kueken gestoßen. Dieser ist unter der folgenden Adresse abrufbar: http://www.kueken.de/public/truecrypt_und_shares.pdf
Ich benutze zum Einhängen meiner TrueCrypt Container eine batch-Datei. Die folgenden Befehle in eine .txt-Datei kopieren und als .bat umbenennen. Danach eine Verknüpfung erstellen und diese in das Autostart Verzeichnis verschieben (Start -> Alle Programme -> Autostart), damit sie beim Systemstart ausgeführt wird.
@echo off
"C:\Program Files (x86)\TrueCrypt\TrueCrypt.exe" /v D:\truecrypt.tc /lz /q
net stop Computerbrowser /Y
net stop lanmanserver /Y
net start lanmanserver /Y
net start computerbrowser /Y
Zeile 1 bewirkt, dass die Abarbeitung der Befehle ohne Rückgabe erfolgt.
In Zeile 2 wird TrueCrypt aufgerufen. Dazu muss in das TrueCrypt Verzeichnis navigiert werden. Nach /v muss der TrueCrypt Container angegeben werden, nach /l muss der Laufwerksbuchstabe eingegeben werden (ohne Doppelpunkt; hier Laufwerk Z:). /q schließt das TrueCrypt Fenster anschließend. Die Benutzung der TrueCrypt Kommandozeile lässt sich hier nachlesen.
In den folgenden Zeilen werden die Windows Dienste computerbrowser (Microsoft Computer Suchdienst) und lanmanserver (Datei- und Druckerfreigaben) neugestartet.
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Windows 7 MBR wiederherstellen
Beim Neustarten meines Server 2008 R2 erhielt ich die Meldung, dass kein MBR (Master Boot Record) gefunden wurde. Diesen benötigt Windows 7 beim Booten. Dies kann passieren, wenn mein ein anderes Betriebssystem installiert.
Hier eine kurze Anleitung, wie man den MBR wiederherstellen kann:
1. Windows 7 / Windows Server 2008 R2 Installations-DVD einlegen und davon booten (Wenn der PC nicht von der DVD bootet im BIOS die Bootreihenfolge überprüfen bzw. beim Booten vom USB Stick wie bei mir USB Boot erlauben).
2. Sprache, Zeit und Tastaturlayout wählen.
3. Computerreparaturoptionen auswählen.
4. Eingabeaufforderungsfenster auswählen.
5a. Wenn man nur den MBR der Windowspartition wiederherstellen möchte:
bootsect /nt60 c: /mbr
5b. Wenn man den MBR auf allen Partitionen wiederherstellen möchte:
bootsect /nt60 ALL
Weiterführende Informationen:
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Tags: Windows 7, Windows, Tutorial, Anleitung, MBR, Master Boot Record, Boot
Auf der Suche nach einem YouTube Downloader bin ich auf diesen Online Converter gestoßen: filsh.net
Er wandelt YouTube Videos online entweder in Audio- oder in Videoformate und bietet sie anschließend zum Download an. Dies hat bei mir bisher super funktioniert.
Einziges Manko: Ich hoffe, dass in Zukunft die Qualität von MP4 Videos noch verbessert wird.
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Time Machine ist eine sehr nützliche Anwendung in Mac OS X, die in regelmäßigen Abständen inkrementelle Backups des Systems auf einer USB Festplatte oder einer Apple Time Capsule anlegt. Diese ist aber mit einem Preis von 449€ für 2 TB und 269€ für die 1 TB Version sehr teuer.
Hier eine kleine Anleitung wie man Time Machine auch ohne Time Capsule im Netzwerk nutzen kann. Dafür braucht man ein Netzlaufwerk, eine im Netzwerk freigegebene Partition, die sich auf einem Server oder einem NAS befindet.
Die folgenden Befehle müssen in der Konsole unter „Programme > Dienstprogramme > Terminal“ ausgeführt werden:
Damit Time Machine auch Netzlaufwerke anzeigt:
defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1
Als nächstes benötigt man den Computernamen..
scutil --get ComputerName
..und die MAC-Adresse der Ethernet Schnittstelle:
ifconfig en0 | grep ether
Im nächsten Schritt wird das Disk-Image erstellt, in dem Time Machine zukünftig die Backups anlegen wird. Dazu <<COMPUTERNAME>> (inkl. aller Leer- und Sonderzeichen!) und <<MAC>> (ohne Doppelpunkte!) durch die vorher ermittelten Daten ersetzen.
<<SIZE>> ist die maximale Größe in Gigabyte (500G = 500 Gigabyte), die das Image annehmen darf. Beim Erstellen ist das Image wesentlich kleiner und nimmt erst im Laufe der Zeit die volle Größe an.
<<NAME>> ist der Anzeigename der Time Capsule und kann frei bestimmt werden.
hdiutil create -size <<SIZE>> -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname <<NAME>> "<<COMPUTERNAME>>_<<MAC>>.sparsebundle"
Beispiel für mein Macbook Pro:
hdiutil create -size 500G -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname andi "andi's Macbook Pro_001122334455.sparsebundle"
Das Image wird automatisch im Home-Verzeichnis angelegt. Das Image nun in das Netzlaufwerk verschieben. Es muss sich dort auf oberster Ebene befinden.
Danach Time Machine unter Systemeinstellungen aufrufen und über „Volume auswählen“ das Netzlaufwerk auswählen. Time Machine beginnt dann nach wenigen Sekunden mit dem ersten Backup. Fertig.
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Tags: Apple, Mac, Mac OS X, Time Machine, Netzlaufwerk, NAS, Server, Backup, Netzwerk
Es gibt die ersten Anzeichen, dass es demnächst einen neuen Apple TV geben wird!
Apple hat heute die 40 GB Version der aktuellen Version aus dem Store genommen und die Ausführung mit 160 GB von 399€ auf 269€ im Preis gesenkt, wahrscheinlich um die letzten Geräte aus den Lagern zu bekommen.
Ich kann also weiterhin hoffen
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Nur noch eine Stunde, dann findet in San Francisco eine weitere Apple Keynote mit dem Motto “It’s only Rock’n’Roll, but we like it” statt. Es sind bereits alle Apple Stores vom Netz gegangen, was darauf hinweist, dass mit neuen Produkten zu rechnen ist.

Es wird viel im Netz darüber spekuliert, relativ sicher ist jedoch, dass es neue iPods geben wird, da in den USA die Preise für iPods stark gefallen sind und die Lieferzeit auf bis zu 3 Wochen gestiegen ist. Den iPod touch 2G bekommt man jetzt 129$ günstiger, wenn man überhaupt noch einen bekommt.
Richtig spannend wird es jedoch, was sich hinter dem Motto der Keynote verbirgt und was das „One more special thing“ des Events sein wird: iTunes 9? ein neuer Apple TV? ein Mac Tablet? Fragen über Fragen.
Mein Tipp für heute Abend: neuer Apple TV. Wird auch höchste Zeit, find ich
Bei Apfeltalk gibt es ab 19:00 Uhr einen Liveticker zum Event.
Update 11. September:
Das Apple Event ist vorbei und es wurden wie erwartet neue iPods und iTunes 9 vorgestellt.
Leider gibt es immer noch keinen neuen Apple TV, aber das neue iPhone OS 3.1. Hier muss allerdings noch auf einen passenden Jailbreak gewartet werden.
Wichtig:
Alle iPhone Besitzer mit redsn0w / ultrasn0w sollten auf keinen Fall auf OS 3.1 updaten. Das neue Baseband sperrt das iPhone und es kann vorkommen, dass euer iPhone danach permanent gesperrt ist!
It’s all about music
Immerhin ist iTunes 9 sehr gut geworden: Das optimierte Design gefällt und auf die neue Homesharing Funktion, mit der ich meine Musik, Podcasts, Filme, etc. im Netzwerk mit anderen PCs/Macs sharen kann, habe ich schon lange gewartet
Fazit
Insgesamt war es für mich ein eher durchschnittliches Event. iTunes 9 bietet sinnvolle Verbesserungen wie Homesharing und ein überarbeitetes Design inklusive neuer Möglichkeiten zur Synchronisation von iPods/iPhones, aber ein wirkliches „One more special thing“ hat es dieses Mal nicht gegeben. Zu OS 3.1 kann ich noch nichts sagen, da erst noch ein passender Jailbreak benötigt wird.
Vielleicht sind die Erwartungen an Apple bei jedem Event ein neues Produkt vorzustellen einfach zu hoch.
Update 11. September:
Das Video zur Keynote gibt es mittlerweile bei Apple online zu sehen:
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…mal vom Text abgesehen ein cooler Track
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typ:t.u.r.b.o. – Amoureux
Ich zieh Dich langsam aus, du ziehst mich langsam aus.
Was für eine Samstagnacht, das ist was ein Panda braucht.
Drück deine weiche Haut eng an meine weiche Haut.
Ich kratze Deinen Nacken, höre wie Du leise fauchst.
Ich flüster Deinen Namen, höre wie Du leise fauchst.
Du siehst mich auf diese Weise an und machst mir Gänsehaut.
Uh Baby, ganz genau, ich mag das Beißen auch.
Mein Kopf zwischen deinen Beinen: Jetzt hört Dich das ganze Haus!
Es sieht nach Tanzen aus wie wir uns bewegen.
Mach die Lampen aus, Dunkelheit ergießt sich – Warmer Regen – Regen.
Ich flüster Dir ins Ohr. Ich weiß Du magst es wenn wir dabei reden.
Lass uns explodieren wie Feuerwerksraketen.
Ein weiterer cooler Track von typ:t.u.r.b.o.
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